Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober lädt die Stadt Karlsruhe sowie der Landkreis für eine weitere Mahnwache am Freitag, 27. Oktober, 16 Uhr auf den Marktplatz ein. Auf der einstündigen Mahnwache werden auch die christlichen Kirchen in Karlsruhe zu Wort kommen.
- Gottesdienste
-
Gemeinden
- Citykirche, Innenstadtgemeinde, Zentrum Luise 53
- Luthergemeinde, Emmausgemeinde, Laurentiusgemeinde, Zum Guten Hirten
- Stadtkirchen-Gemeinde Durlach, Evangelische Gemeinde Durlach-Aue, Evangelische Pfarrgemeinde Grötzingen, Gemeinde Bergdörfer
- Evangelische Gemeinde Rüppurr, Friedensgemeinde, Südkreuzgemeinde, Versöhnungsgemeinde
- Evangelisch im Westen, Hoffnungsgemeinde, Evangelische Pfarrgemeinde Knielingen, Petrus-Jakobus-Gemeinde
- Lebensstationen
- Angebote
- Beratung & Hilfe
- Musik
- Stellen
- Über uns
Mahnwache auf dem Marktplatz
- 26.10.2023 -
Die Stadt Karlsruhe sowie der Landkreis laden für Freitag, 27. Oktober, 16 Uhr, zu einer Mahnwache auf den Marktplatz ein. „Das Leid der Menschen, ihr Schmerz und ihre Verzweiflung seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel berühren uns und machen uns unsagbar betroffen, ebenso wie die humanitäre Situation“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Zusammen mit Landrat Dr. Christoph Schnaudigel möchte er „in diesen aufgewühlten Zeiten ein Zusammensein ermöglichen, um gemeinsam der Opfer zu gedenken und ein Signal der Menschlichkeit und des Zusammenhalts aus unserer Stadt und unserer Region zu senden.“
Auf der einstündigen Mahnwache sind auch Vertreter der Religionen in Karlsruhe eingeladen, um ihre Worte der Trauer, Verzweiflung, Zuversicht und Hoffnung einzubringen. Für die christlichen Kirchen wird Pfarrerin Kira Busch-Wagner als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Karlsruhe sprechen.
Landrat Schnaudigel wird auch von der Partnerregion des Landkreises in Israel Sha’ar HaNegev berichten, die direkt am Gazastreifen liegt: „Der Terror am 7. Oktober hat dort Menschen getroffen, mit denen wir enge freundschaftliche Beziehungen pflegen. Die Geschichten, die wir aus dem Partnerlandkreis hören sind bedrückend“. Für ihn geht es darum, nicht nur Solidarität mit den Menschen in Israel sondern auch mit unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zum Ausdruck zu bringen.









