Stadtsynode berät über die evangelische Kinder- und Jugendarbeit

- 01.07.2024 - 

Die Stadtsynode der Evangelischen Kirche in Karlsruhe kommt am Freitag, dem 12. Juli 2024, um 18 Uhr im Albert-Schweitzer-Saal zu ihrer dritten Tagung in diesem Jahr zusammen. Inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung wird die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sein. Wie kann es gelingen, die evangelische Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt und den Gemeinden noch attraktiver zu gestalten?

Stadtsynode (Archivbild, Evangelische Kirche in Karlsruhe)
Dazu ist Frau Kerstin Sommer, Landesjugendreferentin der Evangelischen Kirche in Baden und Mitherausgeberin der Studie „Jugend zählt 2“ als Referentin eingeladen. “Jugend zählt 2” ist eine statistische Erhebung zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Evangelischen Landeskirchen Baden und Württemberg und ihrer Diakonie. Kerstin Sommer wird die Ergebnisse der Studie vorstellen und dabei auch die im Mai 2024 für die Kirchenbezirke veröffentlichen Zahlen aufgreifen. Die Studie ist im Internet unter www.jugend-zaehlt.de zu finden. Fragen für die anschließende Diskussion nimmt die Geschäftsstelle der Stadtsynode (gremien.karslruhe@kbz.ekiba.de) bis Mittwoch, dem 10. Juli, entgegen. 
Wahlen stehen erneut auf dem Programm. So benötigt der Finanzausschuss weiterhin personelle Unterstützung. Zudem ist nach dem Weggang von Pfarrer Walter Boës die Stelle des Bezirksdiakoniepfarrers oder der -pfarrerin neu zu besetzen. Pfarrerin Lara Pflaumbaum stellt sich hierfür zur Wahl. 
 
Nach den Entscheidungen im Veränderungsprozess “Kirche 2030” zu den Liegenschaften und der neuen Struktur des Kirchenbezirks mit seiner Einteilung in fünf Kooperationsräume, informiert der Stadtkirchenrat die Synode über die Muster-Kooperationsvereinbarung, die als Vorlage für die Vereinbarungen in den Kooperationsräumen dienen soll.  
 
Zur Stadtsynode gehören rund 100 Delegierte aus 22 Gemeinden sowie Diensten und Werken der Evangelischen Kirche in Karlsruhe. Die Tagungen der Stadtsynode sind öffentlich; Gäste sind willkommen.